Ein Freitagnachmittag
Seit einer Stunde habe ich Wochenende. Eine Englischpruefung heute morgen hinter mir und versuche seit einer Stunde mich mit meinem Referat ueber "Sprache und deren Bedeutung fuer den Menschen" zu befassen. Najaa... Linnea sitzt fleissig neben mir und schreibt ueber Kindersterberate und sowas... barndödlighet. Ja... habe ich eigentlich schon von dem Bernhard Schlink und seinem Roman "Der Vorleser" / "Högläsaren" erzählt?
In Schwedisch haben wir vor Wochen die Aufgabe bekommen einen historischen Roman zu lesen. Von Hans hatte ich vor einigen Monaten den genannten Roman bekommen und habe diesen dann fuer meine Schwedischaufgabe auserwählt. Und ja, Hans hatte ihn mir ja empfohlen und dies nicht ohne Grund.
"Der Vorleser" handelt von einen Jungen, Michael, der gerade mal fuenfzehn Jahre alt ist, als er Hanna trifft. Sie ist eine erwachsene Frau die alleine wohnt und als Strassenbahnschaffnerin arbeitet. Sie ist huebsch, sinnlich und autoritär - auf eine Weise rätselhaft und direkt. Nach der Schule schleicht er zu ihr nach hause,und sie lehrt ihm die Freude der Liebe. Im Gegensatz liesst er laut fuer sie vor - Schiller, Lessing, Tolstoj...
Es sind die Sechziger in Deutschland und ihre Liebe ein huebsches Märchen - aber auch im voraus verurteilt.
Er ahnt es, und trotzdem weiss er nichts.
Ich bin noch nicht ganz durch, 40 Seiten noch, aber klar fuer mich ist, dass dieses Buch auf jeden Fall wert ist, es zu lesen.
"Säkert skulle den också lämpa sig för högläsning." - Torbjörn Elensky, Svenska dagbladet
"Sicher wuerde sich dieses Buch auch zum Vorlesen eignen."
So, jetzt habe ich immernoch nicht mit Geografie und meiner Arbeit angefangen und werde jetzt auch schon zum Bus gehen und mein Buch zu Ende lesen.
In Schwedisch haben wir vor Wochen die Aufgabe bekommen einen historischen Roman zu lesen. Von Hans hatte ich vor einigen Monaten den genannten Roman bekommen und habe diesen dann fuer meine Schwedischaufgabe auserwählt. Und ja, Hans hatte ihn mir ja empfohlen und dies nicht ohne Grund.
"Der Vorleser" handelt von einen Jungen, Michael, der gerade mal fuenfzehn Jahre alt ist, als er Hanna trifft. Sie ist eine erwachsene Frau die alleine wohnt und als Strassenbahnschaffnerin arbeitet. Sie ist huebsch, sinnlich und autoritär - auf eine Weise rätselhaft und direkt. Nach der Schule schleicht er zu ihr nach hause,und sie lehrt ihm die Freude der Liebe. Im Gegensatz liesst er laut fuer sie vor - Schiller, Lessing, Tolstoj...
Es sind die Sechziger in Deutschland und ihre Liebe ein huebsches Märchen - aber auch im voraus verurteilt.
Er ahnt es, und trotzdem weiss er nichts.
Ich bin noch nicht ganz durch, 40 Seiten noch, aber klar fuer mich ist, dass dieses Buch auf jeden Fall wert ist, es zu lesen.
"Säkert skulle den också lämpa sig för högläsning." - Torbjörn Elensky, Svenska dagbladet
"Sicher wuerde sich dieses Buch auch zum Vorlesen eignen."
So, jetzt habe ich immernoch nicht mit Geografie und meiner Arbeit angefangen und werde jetzt auch schon zum Bus gehen und mein Buch zu Ende lesen.
katinkaa - 20. April, 13:04









